Robinie – luxuriös, stilecht und langlebig

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Parkett

Das heimische Laubgehölz, die Robinie, zählt zu den Nutzhölzern. Sie gilt in ihrer Beschaffung und Struktur als sehr hart und dauerhaft beständig. Die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit des Robinienholzes ermöglicht eine Nutzung im Innenbereich, als auch im Außenbereich. Die Anwendungsbereiche gestalten sich dabei sehr vielseitig.

Robinie Parkettdielen zeichnen sich durch einen typisch mitteldunklen Farbton aus. Sie eignen sich ideal zur Verlegung im Wohnzimmer, Flur oder Schlafzimmer. Das robuste Robinie Parkett weist eine einmalige Struktur in seiner Oberfläche und Maserung auf. Die Prägung durch Astlöcher sowie kleinere Farbunterschiede verleihen dem Robinie Parkett seinen einmaligen Look. Die Beschaffenheit des Holzes gepaart mit der natürlichen unregelmäßigen Struktur des Holzes ermöglichen es dem Betrachter, selbst nach vielen Jahren immer wieder neue Facetten und Strukturen im Parkett zu erkennen.

Robiniendielen und seine besonderen Eigenschaften

Die Verwendung von Robinienholz als Fußbodenbelag in Form von Parkett eignet sich besonders gut. Die positiven physikalischen Eigenschaften des Hartholzes ermöglichen die Nutzung auf einer verklebten Fußbodenheizung. Die Höchsttemperatur sollte jedoch 28 Grad Celsius nicht übersteigen. Bis zu dieser Temperaturgrenze sind Lücken und Risse im Holz nicht zu erwarten und so gut wie ausgeschlossen.

Robinienparkett richtig pflegen

Nach dem Verlegen von Robinie Parkett sollte die gesamte Fläche zunächst gesäubert und danach kräftig geölt werden. Die natürliche Farbe des Holzes bleibt durch die Ölung erhalten. Das Parkett bleibt durch die Ölung zudem atmungsaktiv. Das Raumklima verbessert sich durch die Atmung des Parkettbodens erheblich und wird als dauerhaft angenehm beschrieben.
Kleinere Einschläge oder Krater können zudem mühelos selbst ausgebessert werden.

Natur pur mit Parkettboden

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Ahorn Parkett

Parkett ist perfekt für Sie, wenn Sie Ihren Fußboden stilsicher gestalten möchten. Weitere gute Eigenschaften sind die Langlebigkeit und die Belastbarkeit des Fußbodens. Möchten Sie sich für eine elegante Holzart entscheiden, liegen Sie mit Ahorn Parkett richtig. Das Parkett verleiht mit seiner hellen Farbgebung jedem Raum Freundlichkeit und Helligkeit. Die Struktur ist sehr ruhig, diese Eigenschaft bringt Harmonie in jedes Zimmer. Es handelt sich um einen warmen Fußboden, von daher eignet sich Ahorn Parkett neben Wohnräumen bestens für Schlaf- und Kinderzimmer.

Ahornholz ist widerstandsfähig und elastisch. Dementsprechend eignet sich das Ahorn Parkett auch für Räume mit hohen Beanspruchungen. Sollte es doch einmal zu Schäden, etwa Kratzern, kommen, kann das Parkett problemlos renoviert werden. Ansonsten ist der Fußboden recht pflegeleicht.

Durch die helle freundliche Farbe und die ruhige Struktur passt Ahorn Parkett zu jedem Einrichtungsstil. Möbel aus hellem naturbelassenen Holz unterstreichen das natürliche Ambiente. Möchten Sie sich kontrastreich einrichten, liegen Sie mit Möbeln aus dunklem Holz ebenso richtig. Ahorn Parkett ist perfekt mit Möbeln anderer Holzarten kombinierbar. Die Eleganz wird mit einem Sofa oder Stühlen aus Leder und mit Glastischen unterstrichen. Mit Pflanzen bringen Sie die Natur ins Haus und sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre.

Eine gute Kombinationsmöglichkeit der modernen Art sind bunte Möbel. Dies kann ein Schrank mit lackierter Front in einer kräftigen Farbe sein oder ein buntes Sofa. Zusätzlich kann durch einen Teppich Farbe ins Spiel gebracht werden. Diese farblichen Gestaltungsmöglichkeiten sind ein weiterer guter Grund für die Verlegung des Ahorn Parkett in Kinder- oder Jugendzimmern. Gerade in diesem Alter wechselt der Farbgeschmack häufig, so ist es doch recht praktisch, wenn jede Farbe harmonisch zum Fußboden wirkt.

Kirschholzparkett – warm und gemütlich

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Kirschholz Parkett

Sie möchten Ihren Fußboden erneuern und wissen nicht genau, welchen Bodenbelag Sie nehmen sollen? Oder haben Sie bereits entschieden, dass es auf jeden Fall Parkett sein soll, haben aber noch kein genaues Parkett ausgewählt? Dann ist Kirschholz Parkett für bestimmt eine gute Alternative. Denn mit diesem Parkett können Sie Ihre Wohnung zu einem ganz besonderen Ort machen.

Optisch schön und warm

Kirschholz Parkett ist optisch herausragend. Es besitzt einen schönen rot-braunen Farbton. Zudem hat dieses Parkett eine dezente Maserung. Farbton und Maserung bringen so viel Gemütlichkeit und Ruhe in den Raum. Darüber hinaus wird so ein warmes Ambiente im Raum erzeugt. Auch in kleinen Räumen kann das Kirschholzparkett sehr gut genutzt werden, da es nicht drückend wirkt. Im Gegenteil, es wertet jeden Raum auf. Egal, welche Größe dieser hat, man möchte sich gerne in ihm aufhalten.

Technisch gut

Natürlich muss Parkett nicht nur gut aussehen. Es sollte auch noch langlebig sein. Kirschholz Parkett kann diese Eigenschaft sehr gut erfüllen. Denn in Sachen Langlebigkeit steht es anderen Parkettsorten in Nichts nach. Besonders mit der richtigen Versiegelung schafft man nicht nur optische Langlebigkeit, sondern auch funktionale. Das Holz ist relativ hart und daher ist auch das Kirschholzparkett hart und widerstandsfähig. Es besitzt von Natur aus eine große Robustheit, wodurch das Parkett sehr strapazierfähig ist. Natürlich kann es bei Bedarf auch abgeschliffen und neu versiegelt werden. Zudem ist es denkbar leicht zu reinigen. Feucht abwischen und/oder absaugen reicht aus.

Bestens kombiniert

Kirschholz Parkett lässt sich mit Möbeln aus Kirschholz oder aber aus Nussbaumholz sehr gut vereinen. Allerdings passen auch beige oder cremefarbene Möbel wie im Landhausstil sehr gut zum Parkett. Zudem passen auch Möbel aus dunklen Naturtönen gut zum Farbton von Kirschholz Parkett. Farbintensive Grünpflanzen sind dekorativ und erzeugen eine regelrechte Oase.

Eine besondere Art von Parkett

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Apfel Parkett

Möchten Sie Parkettboden aus einem nicht alltäglichen Holz, so kann Apfel Parkett für Sie genau das Richtige sein. Apfelbaumholz wird meist nicht für die Herstellung von Parkett verwendet, daher es optimal für jeden, der das Besondere liebt. Es gibt eine große Vielfalt an Arten des Holzes, so kann die Farbrichtung sich von hellem Beige bis dunklem Braun bewegen. Durch die vielfältigen Farben ist für jeden Geshmack das passende dabei. Apfel Parkett zeichnet sich durch eine ebenmäßige feinporige Struktur aus. Beim genauen Betrachten kann man einen leichten Schimmer feststellen. Mit Apfel Parkett schaffen Sie eine natürliche warme Atmosphäre in jedem Raum.

Im Gegensatz zu anderen Hölzern ist das Holz des Apfelbaumes eher empfindlich und besitzt nur einen mittleren Härtegrad. Aus optischen Aspekten eignet es sich für alle Wohnräume. Es ist jedoch ratsam, es nur in Räumen zu verlegen, die wenig beansprucht werden, etwa in Schlafzimmern. Die hellen Töne des Apfel Parkett lassen die Räume größer erscheinen.

Bei der Einrichtung achten Sie am Besten darauf, dass die Möbel die natürliche Wirkung unterstreichen. Passend sind alle hellen Möbelstücke. Eine gute Entscheidung treffen Sie mit schlichten Möbeln, Möbeln im Landhaus-Stil oder im mediterranen Stil. Ebenso eine gute Wahl sind moderne weiße Möbel, so kommt der Fußboden gut zur Geltung. Die Farben der Wände und Stoffe sollten Sie auf den genauen Farbton des Bodens abstimmen. Bei einem Fußboden in hellem Beige können die Farben durchaus etwas kräftiger sein, während zu Apfel Parkett in dunklem Braun helle Farben edel wirken. Möchten Sie sich etwas peppiger einrichten, so können Sie das Apfel Parkett im hellen Ton auch mit bunten Möbeln kombinieren. Mit dieser Holzart ergeben sich also viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Parkett aus Birkenholz – für einen hellen, freundlichen Raumeindruck

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Birke

Falls dunkle Parkettböden aus Ihrer Sicht “zu schwer” wirken und Sie lieber einen hellen, luftigen Raumeindruck bevorzugen, ist möglicherweise Birke Parkett die ideale Lösung für Sie. Denn so hell und freundlich, wie ein Birkenwald mit seinen unzähligen weißen Stämmen wirkt, so angenehm ist auch der farbliche Eindruck von Birkenholz, wenn es zu Möbeln verarbeitet wird oder als Parkett Verwendung findet. Im Volksbrauchtum verschiedener Länder werden Birken oft mit dem Frühling in Verbindung gebracht, seien es nun Birkenzweige zu Ostern oder der Maibaum, dessen Aufrichtung vielerorts zu den Höhepunkten des Jahres gehört.

Birken sind nahezu auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde verbreitet und prägen insbesondere in Skandinavien und Russland weite Landschaften. Sie wachsen relativ schnell und werden bis zu 100 Jahre alt. Zur Gewinnung von Holz werden die Stämme, die einen Umfang von bis zu fünf Metern erreichen können, meist im Alter von etwa 60 bis 80 Jahren gefällt.

Birkenholz lässt sich relativ leicht verarbeiten und ist vergleichsweise leicht. Es gilt als widerstandsfähig, ist aber um etwa ein Viertel weicher als Eichenholz. Das Holz der Birke hat einen gelblich-weißen bis cremefarbenen Ton, der sich im Laufe der Zeit zu einem rötlichen Gelb verändern kann. Aufgrund seiner weicher wirkenden Maserung mit gut erkennbaren Ästen ist Birke Parkett deutlich von anderen hellen Hölzern – wie beispielsweise dem strenger wirkenden, härteren Ahorn – zu unterscheiden.

Birke Parkett eignet sich vor allem für Räume, denen Sie ein natürliches, helles und entspanntes Ambiente verleihen möchten. Es passt gut zu einer Einrichtung im rustikalen Landhausstil, aber auch zu von Naturfarben und -materialien dominierten Einrichtungskonzepten. Die sukzessive Veränderung des Farbtons mit zunehmendem Alter gibt Birke Parkett seinen besonderen, individuellen Charakter.

Lamellenparkett ist die erste Wahl für Produktionshallen

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Parkett

Als Industrieparkett wird umgangssprachlich zumeist Lamellenparkett und hier insbesondere das sogenannte Hochkantlamellenparkett bezeichnet. Diese Parkettart ist so robust, dass sie sogar in Produktionshallen von Industriebetrieben Verwendung findet. Sie ist im Vergleich zu anderen Parkettvarianten um einiges dicker und dadurch vor den Widrigkeiten des Alltags besser gefeit.

Vom Abfallprodukt zum Parkett für höchste Ansprüche

In der Fertigung von Industrieparkett bestehen kaum Unterschiede zum Mosaikparkett. Allerdings werden die einzelnen Vollholzlamellen hochkant angeordnet und anschließend auf einer Trägerplatte befestigt. Genaugenommen ist Industrieparkett ein Abfallprodukt der Mosaikparkettproduktion. Es unterliegt daher keiner festen Herstellungsnorm, wie unter anderem bei der Nutzschicht zu sehen ist. Jene orientiert sich an dem vom Hersteller produzierten Mosaikparkett. Sie variiert demzufolge zwischen zwei und zweieinhalb Zentimetern. In jedem Falle aber ist das Parkett wesentlich unempfindlicher als herkömmliche Parkettsorten und deshalb im gewerblichen Bereich fast schon obligatorisch. Wo ein optisch ansprechender Fußbodenbelag mit einer langen Lebensdauer und einer hohen Strapazierfähigkeit benötigt wird, ist Industrieparkett die richtige Wahl. Es kann deutlich häufiger abgeschliffen werden und überzeugt auch durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis.

Schutz vor Feuchtigkeit sollte gegeben sein

Obgleich Industrieparkett von außerordentlicher Widerstandsfähigkeit ist, benötigt es einen Schutz vor Feuchtigkeit. Nässe ist das Einzige, was dem Parkett etwas anhaben und es auf lange Sicht zerstören kann. Ideal ist ein ebener und trockener Untergrund, beispielsweise ein Zementboden.  Dennoch sollte auf eine Schalldämmung und eine Isolierung von unten nicht verzichtet werden. Eindringende Nässe lässt das Industrieparkett aufquellen, Verwerfungen entstehen, am Ende ist ein Austausch des Bodens unausweichlich. Gerade bei nicht unterkellerten Produktionshallen ist Vorsicht geboten. Hier kann Feuchtigkeit nachträglich auftreten und zu Schäden am Parkett führen. Daher ist eine zusätzliche Abdichtung zwischen Boden und Parkett empfehlenswert.

Mediterran und unnachahmlich – Pinie Parkett

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Pinie

Parkettböden aus Echtholz wissen zu überzeugen. Der Belag ist nicht nur ästhetisch, sondern besticht auch durch seine hochwertige Erscheinung. Besonders Pinienholz ist bekannt dafür, mit seiner mediterranen Wirkung sofort zu überzeugen.

Optik und Einrichtungsmöglichkeiten

Wer Pinie Parkett liebt, wird meist von der ungewöhnlichen und sehr ausdrucksstarken Farbe schwärmen. Das helle Holz besticht durch gelb-grünliche Nuancen, eine ausdrucksvolle Maserung und einem sehr dekorativem Stil. Sein mediterranes Flair lässt den Raum harmonisch und warm wirken, während die helle Grundfarbe selbst kleine Räume mühelos streckt. Kombiniert mit hellen oder gar mediterranen Möbeln entsteht so ein perfekt abgerundetes Gesamtbild. Verschönern Sie Ihr Pinie Parkett mit ansprechenden Ledersofas oder aber unifarbenen Dekorationsartikeln. Möchten Sie lieber einen intensiven Kontrast erzeugen, so scheuen Sie sich nicht, dunkle Möbel zu verwenden.

Auf die richtige Versiegelung kommt es an

Möchten Sie Ihr Pinie Parkett widerstandsfähiger machen, so gönnen Sie ihm eine Versiegelung. Auf Ihren Belag passende Produkte finden Sie im Fachhandel. Beachten Sie, dass eine Versiegelung stets nach dem Verlegen aufgetragen werden sollte. Dabei ist es unerheblich, ob Sie einen Lack oder doch lieber ein Öl verwenden. Beide Varianten eignen sich gleichermaßen gut und unterschieden sich lediglich in geringfügigen Punkten. So ist ein lackierten Boden beispielsweise leichter zu reinigen, geöltes Parket wiederum ist atmungsaktiv und kann helfen, das Raumklima zu regulieren.

Wo Sie lieber auf den Belag verzichten sollten

Pinie Parkett ist im Vergleich zu Tropenholz deutlich ökologischer, dafür jedoch weniger beständig. Es werden die Varianten Pitch Pine und Red Pine angeboten. Pitch Pine ist dabei das widerstandsfähigste Nadelholz, da es einen hohen Harzanteil besitzt. Dennoch ist es nicht für den Außenbereich geeignet und sollte auch mit einer entsprechenden Versiegelung nicht den Strapazen von Sonne, Wind und Regen ausgesetzt werden. Auch stark beanspruchte Räume, wie beispielsweise der Flur oder das Wohnzimmer einer Großfamilie, sollten lieber nicht mit dem feinen Pinie Parkett ausgestattet werden.

Die Alternative Furnierparkett

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Parkett

Oft stellt sich die Herausforderung, welcher Bodenbelag es denn gerne sein darf. Wenn Sie darüber nachdenken, fällt Ihnen auf, dass gerne Echtholzparkett gewünscht wird, es aber evtl. aus Gründen der Aufbauhöhe oder auch des Preises nicht möglich ist, dies umzusetzen. Dann bleibt oft nur der Griff zum Laminat. Da dieses z.B. nur einen Aufbau von 7-10 mm hat. Hierzu gibt es aber seit einiger Zeit eine sehr effektive Alternative: das Furnierparkett.

Dieses hat die Aufbauhöhe von Laminat. Hat aber eine Echtholzfurnierschicht, die fast alle Vorteile eines Parkettbodens bietet. Es ist fußwarm, hat eine ansprechendere Echtholzoptik und kann trotzdem auch eingesetzt werden, wenn die Aufbauhöhe nicht so hoch sein darf.

Sie pflegen diesen Boden genau wie ein Echtholzparkett. Das Furnierparkett wird in lackierter oder geölter Optik geliefert und ebenso nach den gängigen Regeln der Reinigung gepflegt.

Anders, als bei dem Parkettboden, können Sie ein Furnierparkett jedoch nicht abschleifen. Der Echtholzanteil beträgt in der Regel nur 0,7 mm. Die Oberfläche erweist sich jedoch als sehr hart, da das Trägermaterial oftmals aus HDF-Elementen besteht. Somit müssen Sie nicht befürchten, dass der Boden schnell kaputt oder unansehnlich wird.

Die Lebensdauer beim Furnierparkett variiert daher von dem Einsatzgebiet und der Pflege, kann aber im optimalen Fall schon 15 – 20 Jahre betragen.

Die Verlegung erfolgt in den meisten Fällen auch auf die mittlerweile bekannte Weise. Sie haben bestimmt schon vom sogenannten Click-Verfahren gehört. Dies findet auch Anwendung beim Furnierparkett. Leichte und schnelle Verlegung, ohne Leim oder Kleber.

Die Optik gibt es auch in allen möglichen Variationen. Sie bekommen so ziemlich jede Holzart und auch 1-, 2-, oder 3-Stab Böden sind erhältlich.

Intarsienparkett – edle und individuelle Bodengestaltung

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Intarsienparkett

Intarsienparkett bildet die aufwendigste und edelste Form der Bodengestaltung und wurde schon im 16. Jahrhundert in reichen Adelshäusern, später dann in Kirchenschiffen verlegt. Heute gehört das unverkennbare Inarsienparkett, auch Tafelparkett genannt, zur luxuriösen Innenausstattung und ist nur in wenigen Objekten zu finden, da es nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern auch bei der Entfaltungsmöglichkeit raumeinnehmend ist.

Ursprung

Intarsienarbeiten gehen bereits auf die Zeit vor Geburt Christi zurück. Schon da wurden Gegenstände mit der Einlegetechnik verziert und aufgewertet. Im Mittelalter erstarb das Verzieren mit Holzeinlegearbeiten fast und kam dann erneut im Zeitalter der Renaissance auf und erblühte in ungahnter Schönheit. Nicht nur das Bürgertum lies sich Böden und andere Holzarbeiten mit dieser Technik verzieren, auch in Kirchen und Palästen setzte man Intarsienarbeit ein. Aufgrund der hochwertigen Arbeit lassen sich diese Kunstwerke bis heute bestaunen.

Technik

Die Intarsientechnik geht auf langes Wissen und echte Handarbeit zurück. Hierbei werden verschiedene Holzarten als Parketttafeln oder Stäbchen hergestellt, welche dann unterschiedliche Färbung aufweisen. Diese Parketttafeln werden mit Nut- und Federverbindungen so in einander gelegt, dass eine unterschiedlich gefärbte Fläche entsteht und im Gesamtbild ein Muster bildet. Trotz der Nutzung unterschiedlicher Holzarten schließt das Parkett eben ab, sodass eine glatte Oberfläche entsteht. Zudem sind die Hölzer in ihren Eigenschaften wie Wasserhaushalt oder Quellverhalten sehr ähnlich, dass das Muster des Intarsienparketts sich nie verzieht.

Das Intarsienparkett sollte immer vom Fachmann verlegt werden, da die komplexe Arbeit schnell in Fehlern und der Zerstörung des Musters enden kann. Da das Intarsienparkett schon recht teuer in der Anschaffung ist, sollten für das professionelle Verlegen auch keine Kosten gescheut werden.

Aussehen

Intarsienparkett kann im klassischen antiken Muster als Ornament oder Sternparkett, oder ganz individuell nach eigenen Vorgaben gefertigt werden. Viele Firmen spezialisieren sich auf die Herstellung individueller Muster, sodass heute Intarsienparkett vermehrt in Firmen, großen Einrichtungen und repräsentativen Häusern als Logo des jeweiligen Unternehmens zu finden ist.
Für die alltägliche Verwendung in einem normalen Objekt werden meist nur Teilbereiche mit Intarsienparkett ausgelegt, da der Einsatz sehr teuer ist und auch größere Flächen benötigt. Als Lösung wird meist ein kleines Ornament in Raummitte ausgelegt und rundherum normales Parkett verlegt. So wird ein edler Blickfang geschaffen und die Kosten halten sich dennoch im Rahmen.

Ein Juwel unter den Holzarten

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Wenge Parkett
Unter Kennern gilt Wenge Parkett schon lange als besonderes Highlight, wenn es um hochwertigste Hölzer bei Bodenbelägen geht. Der etwa 20 Meter hohe Baum weist einen astfreien Bereich von 15 Metern auf, wodurch das Holz frei von Verästelungen ist und das Parkett keine Augen in der Maserung aufweist. Aus diesem Grund wirkt Wenge Parkett sehr edel und erschafft ein ruhiges Raumbild. Diese Holzart ist sehr wertvoll, weshalb ihr Abbau nur unter strengen Bestimmungen vorgenommen werden darf. Die Schönheit des Parketts aus Wenge liegt nicht zuletzt in seiner Farbgebung, die von dunklem Braun bis zu Schwarz reichen kann. Besondere Lichteinfälle verleihen dem Holz sogar einen wundervollen Rotschimmer, der einzigartig ist. Typisch für Wenge Parkett ist eine leichte, aber eindrucksvolle Maserung und eine extreme Härte des Holzes, die mit 43 N/mm² sogar die Eiche übertrifft.

Der Hauch Exotik fürs Heim

Wenn Sie sich für Wenge Parkett entscheiden, holen Sie sich ein Stück von Afrikas Seele ins Haus. Dieser Bodenbelag strahlt Exklusivität und Hochwertigkeit in höchstem Maße aus. Ihre Räume wirken warm und sehr edel, wodurch es fast unnötig wird, zu üppigen Dekorationen zu greifen. Das Parkett allein hat schon eine hervorragende optische und aufwertende Wirkung.

Einrichtung im Kolonialstil

Wertvoll und einzigartig sollte auch die Einrichtung der Räume mit Wenge Parkett sein. Aufgrund seiner extremen Härte eignet sich das Holz für jeden Bereich in Ihrem Haus, auch für Bad und Küche. Eine ideale Ergänzung zu Ihrem exklusiven Boden sind Möbel im Kolonialstil. Sie runden den edlen Charakter des Parketts auf besonders harmonische Weise ab. Die Farben Grün und Weiß bilden wunderschöne Kontraste und heben die Eleganz vom Wenge Parkett zusätzlich hervor.