Wohlfühlböden aus Echtholz

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Linoleumböden
Wohnlich soll der Belag sein, individuell, warm und sicher möchten Sie auch aus einer großen Dekorvielfalt Ihren ganz persönlichen Belag auswählen. Für Ihren Boden gibt es unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten. Neben den hochwertigen Parkettböden bieten sich auch die schicken Linoleumböden an. Es stehen Ihnen unterschiedlichste Farben, Muster und Verlegearten für eine stilvolle Bodengestaltung zur Verfügung.

Natürlich Wohnen

Mit Parkett gestalten Sie Ihren Wohnraum elegant und gemütlich. Besonders Parkettböden in hellen Farben, beispielsweise Eiche, sorgen für eine optische Aufwertung jedes Raumes und machen jede Inneneinrichtung erst komplett. Dank des praktischen Clicksystems ist der Boden schnell verlegt. Der Bodenbelag wird Sie mit der strukturierten Oberfläche begeistern. Die Parkettböden zählen noch immer zu den klassischen Bodenbelägen, doch zur Zeit werden Linoleumböden immer beliebter. Im direkten Vergleich wird Ihnen sicher sofort der doch recht große Preisunterschied auffallen. Vielleicht fragen Sie sich, ob dieser Unterschied gerechtfertigt ist. Die Antwort lautet: Ja, weil es sich bei den Parkettböden um ein echtes Naturprodukt handelt, der Boden sorgt für ein angenehmes Raumklima und die Lebensdauer bei richtiger Pflege beträgt oft mehr als fünfzig Jahre. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Parkettböden abgeschliffen werden können und dadurch kleine Löcher oder unschöne Kratzer beseitigt werden. Der Wert einer Immobilie wird durch Parkettböden deutlich erhöht.

Große Dekorvielfalt

Die große Dekorvielfalt der Linoleumböden wird Sie überzeugen. Dazu kommt der günstige Preis und auch sonst haben Linoleumböden gegenüber dem Parkett einige Vorteile, die diesen Bodenbelag empfehlenswert machen. Linoleumböden können intensiv genutzt werden und halten dieser Beanspruchung jahrelang stand. Linoleum ist sehr pflegeleicht und rutschhemmend. Außerdem haben Linoleumböden eine fungizide und antibakterielle Wirkung und sind deshalb sehr hygienische Bodenbeläge.

Naturholz oder doch lieber PVC?

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Vinylboden

Die zwei folgenden Bodenbeläge genießen große Beliebtheit in Deutschland: Parkettboden und der Vinylboden.
Parkett besitzt ohne Frage eine besonders schöne Optik. Es strahlt Wärme aus und das Gefühl vom echten Holz unter den Füßen ist auch nicht zu verachten.

Vinyl dagegen ist ein künstlich hergestellter Boden, wird jedoch in der EU ohne die schädlichen Weichmacher hergestellt. Ein Vinylboden punktet in jedem Fall mit seiner Langlebigkeit und seiner robusten Art. Zwar kann ein Parkettboden bei Kratzern geschliffen werden, nutzt sich aber schnell wieder ab. Außerdem sollte der damit verbundene Aufwand nicht unterschätzt werden.

Der Vinylboden kann im Gegensatz zum Parkettboden in Feuchträumen eingesetzt werden wegen seiner wasserabweisenden Art. In Puncto Pflegeleichtigkeit, kann das Vinyl ebenfalls punkten. Vielleicht haben Sie auch bemerkt, dass Parkett oft nervige Gehgeräusche mit sich zieht. Das Problem haben Sie beim Vinylboden nicht. Wer auf die Holzoptik des Parketts steht, kann sich einen Boden aus Vinyl in täuschend echter Holzoptik zulegen. Nicht zu vergessen ist, dass Parkettboden teurer als Vinyl ist und deshalb ist ein Vinylboden in Holzoptik bestimmt eine günstige Alternative.

Sie sollten sich gut überlegen, wo der besagte Boden eingesetzt werden soll. Für stärker strapazierte Böden wie in Wohnzimmern oder Kinderzimmern, wäre ein Vinylboden sicherlich nicht die falsche Wahl. Jedoch gewinnt ein Parkettboden mit seiner warmen und natürlichen Optik viele Herzen für sich. Für Naturliebhaber sind Holzdielen aus massivem Holz zusagender. Parkett besitzt eine hohe Wertigkeit, mit der es ein Boden aus Vinyl nicht aufnehmen kann.

Am Ende ist es jedem individuell überlassen. Wer einen sehr langlebigen Boden sucht, macht mit Vinyl keinen Fehler. Aber die warme einladende Ausstrahlung eines Parkettbodens kann einen Raum aufwerten.

Weich und warm oder robust und schick?

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Korkboden

Die zwei Fußböden Parkettboden und Korkboden könnten eigentlich unterschiedlicher nicht sein, doch kommt es auf Ihren Geschmack an.

Grober Aufbau im Überblick

Das Parkett ist aufgebaut aus drei Schichten: Nutzschicht aus Edelholz, Mittellage (HDF, MDF oder einem günstigeren Holz) und Gegenzug. Insgesamt hat es eine Dicke von ca 1- 2cm, je nach Parkettart. Der Korkboden weist allerdings einen Aufbau von zwei Schichten auf, die aus den Restern der Flaschenkorenherstellung gepresst werden.

Einfaches Verlegen von Jedermann?

Fast! Bei beiden Arten können Sie anhand des Klick-Systems oder des Verleimens relativ zügig und eigenständig Ihren Fußboden verlegen. Allerdings gibt es bei dem Kork noch eine andere Variante. Dabei wird das Material mit dem Untergrund verklebt.

Eigenschaften, die diese Böden auszeichnen

Der Parkettboden ist sehr robust, kann geschliffen und aufgearbeitet werden, was allerdings sehr aufwendig ist, und Sie haben die unterschiedlichsten Verlegmuster zur Auswahl. Außerdem bietet er eine hohe Punktbelastung.
Die andere Fußbodenart hingegen glänzt durch seine Trittschall- und Wärmedämmung. Es können keine Kratzer oder Dellen entstehen, da sich der Boden stets in seine Ausgangsform zurückbildet. Der Korkboden weist eine hohe Elastizität auf, was sehr gelenkschonend für Sie ist. Allerdings können sie bei Kork keine schweren Möbel stellen oder Sie müssen Korkreste als Schutz zwischenlegen, wegen Druckstellen bei langer Belastbarkeit. Beide Fußbodenarten sind allerdings sehr abriebfest.

Komplizierte Pflege? Ganz im Gegenteil

Sowohl der Parkettboden, als auch der Korkboden lassen sich ganz unkompliziert sauber halten. Einfaches Kehren oder Saugen ist die beste Pflege für Ihren Fußboden. Leicht feuchtes Wischenschadet auch nicht, allerdings dürfen Sie keinen agressiven Reiniger verwenden und Sie sollten Ihren Fußboden nicht überschwemmen, da dann beide Materialien aufquellen.

Stilvoller natürlicher Fußboden

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Parkett

Parkett gehört zu den klassischen Fußböden. Wenn Sie eine noch nicht so bekannte Variante des Parketts bevorzugen, sollten Sie die Verlegung von Birne Parkett in Erwägung ziehen. Die Farbe des Holzes reicht von einem blassen Gelbbraun bis hin zu einem rötlichen Braun. Birnbaumholz hat eine gleichmäßige Struktur und enthält feine Poren, die allerdings kaum erkennbar sind.

Birne Parkett besitzt einen hohen Härtegrad, das heiß, es kann auch in hoch beanspruchten Räumen verlegt werden. Selbst bei häufigem Möbelrücken, ständigem Begehen mit Straßenschuhen oder durch spielende Kinder ist mit keinen Beschädigungen zu rechnen. Es ist möglich, das Parkett zu renovieren, wenn es nach einigen Jahren mitgenommen aussieht. Grundsätzlich ist das Birne Parkett einige Jahrzehnte lang haltbar. Ein Vorteil ist, dass es sich um ein heimisches Holz handelt und von daher eine gute Umweltbilanz gegeben ist. Da das Holz nur in relativ geringer Menge vorkommt, gehört es zu den teueren Hölzern.

Das Birne Parkett eignet sich für kleine und große Räume. Gerade Räume ohne direkte Sonneneinstrahlung wirken gleich viel freundlicher. Das Holz sorgt für eine natürlich warme und zugleich sehr stilvolle Atmosphäre. Zudem trägt das Birne Parkett zu einem guten Raumklima bei.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Einrichtung zum Birne Parkett. Die edle Farbe wird durch schlichte helle oder weiße Möbel hervorgehoben und durch ein Ledersofa oder Lederstühle ergänzt. Bei der Wandgestaltung sind helle Farben empfehlenswert.

Eine weitere Idee ist die Einrichtung im Landhausstil. Zu rustikalen Möbeln können Sitzmöglichkeiten aus Rattan und entsprechende Accessoires kombiniert werden. Stoffe mit karierten oder gestreiften Mustern dürfen hierbei nicht fehlen. Hiermit wirkt der Raum sehr einladend und gemütlich. Auch zu diesem Stil ist eine helle Wandfarbe am wirkungsvollsten.

Robinie – luxuriös, stilecht und langlebig

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Parkett

Das heimische Laubgehölz, die Robinie, zählt zu den Nutzhölzern. Sie gilt in ihrer Beschaffung und Struktur als sehr hart und dauerhaft beständig. Die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit des Robinienholzes ermöglicht eine Nutzung im Innenbereich, als auch im Außenbereich. Die Anwendungsbereiche gestalten sich dabei sehr vielseitig.

Robinie Parkettdielen zeichnen sich durch einen typisch mitteldunklen Farbton aus. Sie eignen sich ideal zur Verlegung im Wohnzimmer, Flur oder Schlafzimmer. Das robuste Robinie Parkett weist eine einmalige Struktur in seiner Oberfläche und Maserung auf. Die Prägung durch Astlöcher sowie kleinere Farbunterschiede verleihen dem Robinie Parkett seinen einmaligen Look. Die Beschaffenheit des Holzes gepaart mit der natürlichen unregelmäßigen Struktur des Holzes ermöglichen es dem Betrachter, selbst nach vielen Jahren immer wieder neue Facetten und Strukturen im Parkett zu erkennen.

Robiniendielen und seine besonderen Eigenschaften

Die Verwendung von Robinienholz als Fußbodenbelag in Form von Parkett eignet sich besonders gut. Die positiven physikalischen Eigenschaften des Hartholzes ermöglichen die Nutzung auf einer verklebten Fußbodenheizung. Die Höchsttemperatur sollte jedoch 28 Grad Celsius nicht übersteigen. Bis zu dieser Temperaturgrenze sind Lücken und Risse im Holz nicht zu erwarten und so gut wie ausgeschlossen.

Robinienparkett richtig pflegen

Nach dem Verlegen von Robinie Parkett sollte die gesamte Fläche zunächst gesäubert und danach kräftig geölt werden. Die natürliche Farbe des Holzes bleibt durch die Ölung erhalten. Das Parkett bleibt durch die Ölung zudem atmungsaktiv. Das Raumklima verbessert sich durch die Atmung des Parkettbodens erheblich und wird als dauerhaft angenehm beschrieben.
Kleinere Einschläge oder Krater können zudem mühelos selbst ausgebessert werden.

Natur pur mit Parkettboden

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Ahorn Parkett

Parkett ist perfekt für Sie, wenn Sie Ihren Fußboden stilsicher gestalten möchten. Weitere gute Eigenschaften sind die Langlebigkeit und die Belastbarkeit des Fußbodens. Möchten Sie sich für eine elegante Holzart entscheiden, liegen Sie mit Ahorn Parkett richtig. Das Parkett verleiht mit seiner hellen Farbgebung jedem Raum Freundlichkeit und Helligkeit. Die Struktur ist sehr ruhig, diese Eigenschaft bringt Harmonie in jedes Zimmer. Es handelt sich um einen warmen Fußboden, von daher eignet sich Ahorn Parkett neben Wohnräumen bestens für Schlaf- und Kinderzimmer.

Ahornholz ist widerstandsfähig und elastisch. Dementsprechend eignet sich das Ahorn Parkett auch für Räume mit hohen Beanspruchungen. Sollte es doch einmal zu Schäden, etwa Kratzern, kommen, kann das Parkett problemlos renoviert werden. Ansonsten ist der Fußboden recht pflegeleicht.

Durch die helle freundliche Farbe und die ruhige Struktur passt Ahorn Parkett zu jedem Einrichtungsstil. Möbel aus hellem naturbelassenen Holz unterstreichen das natürliche Ambiente. Möchten Sie sich kontrastreich einrichten, liegen Sie mit Möbeln aus dunklem Holz ebenso richtig. Ahorn Parkett ist perfekt mit Möbeln anderer Holzarten kombinierbar. Die Eleganz wird mit einem Sofa oder Stühlen aus Leder und mit Glastischen unterstrichen. Mit Pflanzen bringen Sie die Natur ins Haus und sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre.

Eine gute Kombinationsmöglichkeit der modernen Art sind bunte Möbel. Dies kann ein Schrank mit lackierter Front in einer kräftigen Farbe sein oder ein buntes Sofa. Zusätzlich kann durch einen Teppich Farbe ins Spiel gebracht werden. Diese farblichen Gestaltungsmöglichkeiten sind ein weiterer guter Grund für die Verlegung des Ahorn Parkett in Kinder- oder Jugendzimmern. Gerade in diesem Alter wechselt der Farbgeschmack häufig, so ist es doch recht praktisch, wenn jede Farbe harmonisch zum Fußboden wirkt.

Kirschholzparkett – warm und gemütlich

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Kirschholz Parkett

Sie möchten Ihren Fußboden erneuern und wissen nicht genau, welchen Bodenbelag Sie nehmen sollen? Oder haben Sie bereits entschieden, dass es auf jeden Fall Parkett sein soll, haben aber noch kein genaues Parkett ausgewählt? Dann ist Kirschholz Parkett für bestimmt eine gute Alternative. Denn mit diesem Parkett können Sie Ihre Wohnung zu einem ganz besonderen Ort machen.

Optisch schön und warm

Kirschholz Parkett ist optisch herausragend. Es besitzt einen schönen rot-braunen Farbton. Zudem hat dieses Parkett eine dezente Maserung. Farbton und Maserung bringen so viel Gemütlichkeit und Ruhe in den Raum. Darüber hinaus wird so ein warmes Ambiente im Raum erzeugt. Auch in kleinen Räumen kann das Kirschholzparkett sehr gut genutzt werden, da es nicht drückend wirkt. Im Gegenteil, es wertet jeden Raum auf. Egal, welche Größe dieser hat, man möchte sich gerne in ihm aufhalten.

Technisch gut

Natürlich muss Parkett nicht nur gut aussehen. Es sollte auch noch langlebig sein. Kirschholz Parkett kann diese Eigenschaft sehr gut erfüllen. Denn in Sachen Langlebigkeit steht es anderen Parkettsorten in Nichts nach. Besonders mit der richtigen Versiegelung schafft man nicht nur optische Langlebigkeit, sondern auch funktionale. Das Holz ist relativ hart und daher ist auch das Kirschholzparkett hart und widerstandsfähig. Es besitzt von Natur aus eine große Robustheit, wodurch das Parkett sehr strapazierfähig ist. Natürlich kann es bei Bedarf auch abgeschliffen und neu versiegelt werden. Zudem ist es denkbar leicht zu reinigen. Feucht abwischen und/oder absaugen reicht aus.

Bestens kombiniert

Kirschholz Parkett lässt sich mit Möbeln aus Kirschholz oder aber aus Nussbaumholz sehr gut vereinen. Allerdings passen auch beige oder cremefarbene Möbel wie im Landhausstil sehr gut zum Parkett. Zudem passen auch Möbel aus dunklen Naturtönen gut zum Farbton von Kirschholz Parkett. Farbintensive Grünpflanzen sind dekorativ und erzeugen eine regelrechte Oase.

Eine besondere Art von Parkett

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Apfel Parkett

Möchten Sie Parkettboden aus einem nicht alltäglichen Holz, so kann Apfel Parkett für Sie genau das Richtige sein. Apfelbaumholz wird meist nicht für die Herstellung von Parkett verwendet, daher es optimal für jeden, der das Besondere liebt. Es gibt eine große Vielfalt an Arten des Holzes, so kann die Farbrichtung sich von hellem Beige bis dunklem Braun bewegen. Durch die vielfältigen Farben ist für jeden Geshmack das passende dabei. Apfel Parkett zeichnet sich durch eine ebenmäßige feinporige Struktur aus. Beim genauen Betrachten kann man einen leichten Schimmer feststellen. Mit Apfel Parkett schaffen Sie eine natürliche warme Atmosphäre in jedem Raum.

Im Gegensatz zu anderen Hölzern ist das Holz des Apfelbaumes eher empfindlich und besitzt nur einen mittleren Härtegrad. Aus optischen Aspekten eignet es sich für alle Wohnräume. Es ist jedoch ratsam, es nur in Räumen zu verlegen, die wenig beansprucht werden, etwa in Schlafzimmern. Die hellen Töne des Apfel Parkett lassen die Räume größer erscheinen.

Bei der Einrichtung achten Sie am Besten darauf, dass die Möbel die natürliche Wirkung unterstreichen. Passend sind alle hellen Möbelstücke. Eine gute Entscheidung treffen Sie mit schlichten Möbeln, Möbeln im Landhaus-Stil oder im mediterranen Stil. Ebenso eine gute Wahl sind moderne weiße Möbel, so kommt der Fußboden gut zur Geltung. Die Farben der Wände und Stoffe sollten Sie auf den genauen Farbton des Bodens abstimmen. Bei einem Fußboden in hellem Beige können die Farben durchaus etwas kräftiger sein, während zu Apfel Parkett in dunklem Braun helle Farben edel wirken. Möchten Sie sich etwas peppiger einrichten, so können Sie das Apfel Parkett im hellen Ton auch mit bunten Möbeln kombinieren. Mit dieser Holzart ergeben sich also viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Parkett aus Birkenholz – für einen hellen, freundlichen Raumeindruck

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Birke

Falls dunkle Parkettböden aus Ihrer Sicht „zu schwer“ wirken und Sie lieber einen hellen, luftigen Raumeindruck bevorzugen, ist möglicherweise Birke Parkett die ideale Lösung für Sie. Denn so hell und freundlich, wie ein Birkenwald mit seinen unzähligen weißen Stämmen wirkt, so angenehm ist auch der farbliche Eindruck von Birkenholz, wenn es zu Möbeln verarbeitet wird oder als Parkett Verwendung findet. Im Volksbrauchtum verschiedener Länder werden Birken oft mit dem Frühling in Verbindung gebracht, seien es nun Birkenzweige zu Ostern oder der Maibaum, dessen Aufrichtung vielerorts zu den Höhepunkten des Jahres gehört.

Birken sind nahezu auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde verbreitet und prägen insbesondere in Skandinavien und Russland weite Landschaften. Sie wachsen relativ schnell und werden bis zu 100 Jahre alt. Zur Gewinnung von Holz werden die Stämme, die einen Umfang von bis zu fünf Metern erreichen können, meist im Alter von etwa 60 bis 80 Jahren gefällt.

Birkenholz lässt sich relativ leicht verarbeiten und ist vergleichsweise leicht. Es gilt als widerstandsfähig, ist aber um etwa ein Viertel weicher als Eichenholz. Das Holz der Birke hat einen gelblich-weißen bis cremefarbenen Ton, der sich im Laufe der Zeit zu einem rötlichen Gelb verändern kann. Aufgrund seiner weicher wirkenden Maserung mit gut erkennbaren Ästen ist Birke Parkett deutlich von anderen hellen Hölzern – wie beispielsweise dem strenger wirkenden, härteren Ahorn – zu unterscheiden.

Birke Parkett eignet sich vor allem für Räume, denen Sie ein natürliches, helles und entspanntes Ambiente verleihen möchten. Es passt gut zu einer Einrichtung im rustikalen Landhausstil, aber auch zu von Naturfarben und -materialien dominierten Einrichtungskonzepten. Die sukzessive Veränderung des Farbtons mit zunehmendem Alter gibt Birke Parkett seinen besonderen, individuellen Charakter.

Lamellenparkett ist die erste Wahl für Produktionshallen

Geschrieben von admin am in Bodenbelag

Parkett

Als Industrieparkett wird umgangssprachlich zumeist Lamellenparkett und hier insbesondere das sogenannte Hochkantlamellenparkett bezeichnet. Diese Parkettart ist so robust, dass sie sogar in Produktionshallen von Industriebetrieben Verwendung findet. Sie ist im Vergleich zu anderen Parkettvarianten um einiges dicker und dadurch vor den Widrigkeiten des Alltags besser gefeit.

Vom Abfallprodukt zum Parkett für höchste Ansprüche

In der Fertigung von Industrieparkett bestehen kaum Unterschiede zum Mosaikparkett. Allerdings werden die einzelnen Vollholzlamellen hochkant angeordnet und anschließend auf einer Trägerplatte befestigt. Genaugenommen ist Industrieparkett ein Abfallprodukt der Mosaikparkettproduktion. Es unterliegt daher keiner festen Herstellungsnorm, wie unter anderem bei der Nutzschicht zu sehen ist. Jene orientiert sich an dem vom Hersteller produzierten Mosaikparkett. Sie variiert demzufolge zwischen zwei und zweieinhalb Zentimetern. In jedem Falle aber ist das Parkett wesentlich unempfindlicher als herkömmliche Parkettsorten und deshalb im gewerblichen Bereich fast schon obligatorisch. Wo ein optisch ansprechender Fußbodenbelag mit einer langen Lebensdauer und einer hohen Strapazierfähigkeit benötigt wird, ist Industrieparkett die richtige Wahl. Es kann deutlich häufiger abgeschliffen werden und überzeugt auch durch sein Preis-Leistungs-Verhältnis.

Schutz vor Feuchtigkeit sollte gegeben sein

Obgleich Industrieparkett von außerordentlicher Widerstandsfähigkeit ist, benötigt es einen Schutz vor Feuchtigkeit. Nässe ist das Einzige, was dem Parkett etwas anhaben und es auf lange Sicht zerstören kann. Ideal ist ein ebener und trockener Untergrund, beispielsweise ein Zementboden.  Dennoch sollte auf eine Schalldämmung und eine Isolierung von unten nicht verzichtet werden. Eindringende Nässe lässt das Industrieparkett aufquellen, Verwerfungen entstehen, am Ende ist ein Austausch des Bodens unausweichlich. Gerade bei nicht unterkellerten Produktionshallen ist Vorsicht geboten. Hier kann Feuchtigkeit nachträglich auftreten und zu Schäden am Parkett führen. Daher ist eine zusätzliche Abdichtung zwischen Boden und Parkett empfehlenswert.